Unsere Themen

Geomantische Wahrnehmungsübungen

Mit Uschi und Jürgen Walter

Der Natur mit all ihren Facetten an belebter und unbelebter Materie kann man sich nicht nur mit Zahlen, Daten und Fakten Zugang verschaffen.

Oftmals gelingt die Annäherung besser, wenn man die eigenen Sinne benutzt und sich auf die Wahrnehmung einlässt.

Am Fr., den  07.Juli führten Uschi und Jürgen Walter, beide ausgebildete Geomanten (Geomantie = die Erde lesen), theoretisch in das sehr dichte, umfassende Thema ein. Jeder von uns verfügt demnach über  vielfache Wahrnehmungsebenen, bewusste und unbewusste. Einen großen Teil davon können wir sensibilisieren und schärfen.

 Am Sa. 08.Juli  waren wir eingeladen, uns auf einer geomantischen Wanderung der praktischen Anwendung zu nähern. Nach einer „Erdungsmeditation“ bekamen wir Anhaltspunkte genannt, worauf wir auf unserem kurzen Erkundungsgang achten sollten, neben optischen und akustischen Signalen auch Licht, Stimmung, Gefühle wahrzunehmen.  Im Anschluss war jeder eingeladen zu  beschreiben, was ihm aufgefallen war und wie es ihm damit ging. Ergänzend und abschließend  erhielten wir Hinweise auf geomantische Besonderheiten an der Örtlichkeit, die sich dem einen oder anderen Teilnehmer  offenbarten.

Eine ruhige und sehr intensive Art, Natur wahrzunehmen und auf sich wirken zu lassen!

Eine eher unfreiwillige Art der Wahrnehmung drängte sich am Ende unseres Nachmittages auf. Ein sehr heftiger Regenschauer durchnässte uns bis auf die Haut.


Petition an den Bayerischen Landtag

Beide gefährlichen Siedewasserreaktoren in Gundremmingen abschalten!

Unterstützen Sie die Petition des FORUM, Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V. 

Die zwei Gundremminger Siedewasserreaktoren sind zu gefährlich und haben keine Entsorgung**
Für die Stromversorgung sind sie sogar überflüssig 
Daher: Beide Blöcke 2017 abschalten!* 

  "Alle Bewohner Bayerns haben das Recht, sich schriftlich mit Bitten
    und Beschwerden an die zuständigen Behörden oder an den Landtag zu
    wenden"     (Artikel 115 Absatz 1 Bayerische Verfassung).

Das heißt: Man muss nicht wahlberechtigt sein, um an Petitionen an den
Bayerischen Landtag teilnehmen zu können.

Bitte machen Sie von unserem Petitionsrecht Gebrauch!

Zur Petition


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Photovoltaik lohnt sich

Vortragsabend in Bobingen

Bobingen. „Damit die Energiewende gelingt, ist nicht nur die Politik in der Pflicht, sondern auch die

Gesellschaft, also wir alle.“ Diese Überzeugung hat Raimund Kamm, den bayerischen

Landesvorsitzenden des Bundesverbandes WindEnergie, dazu motiviert, sein Eigenheim mit

Photovoltaik auszurüsten und Vorträge über Photovoltaik, kurz PV, auf Privathäusern anzubieten. Am

Montag, den 13. Februar 2017, war er auf Einladung der Ortsgruppe des Bund Naturschutz in

Bobingen zu Gast, zusammen mit zwei Vertretern von Solarfirmen in der Region.

„Energiewende selber machen. Photovoltaik auf dem Dach lohnt sich!“ war das Thema der

Veranstaltung im gut gefüllten Gemeindesaal der evangelischen Kirche. Auf deutschen Dächern ist

noch viel Platz, so Kamm, nicht nur auf privaten, sondern auch auf öffentlichen und kirchlichen

Gebäuden. Die Risiken von Atomkraft und Klimawandel, aber auch außenpolitische Gründe sprechen

für den Ausbau der regenerativen Energieerzeugung, denn gegenwärtig ist Russland Deutschlands

mit Abstand größter Lieferant von fossilen Brennstoffen.

 

Das größte AKW der Republik liegt nur 41km von Bobingen entfernt in Gundremmingen, erläuterte

Kamm. Selbst nach einer Abschaltung ist die Gefahr nicht gebannt, denn der Atommüll muss eine

Million Jahre lang sicher gelagert werden. Ein Endlager, das für solch einen Zeitraum als sicher gilt, ist

noch nicht gefunden. Wind- und Sonnenenergie in Bayern auszubauen ist daher sinnvoll, obschon

der Strompreis an der Börse momentan sehr niedrig ist. Dies wird sich ändern, wenn alte,

abgeschriebene Kraftwerke, die jetzt noch billig produzieren, abgeschaltet werden, so Kamm.

Über die praktischen Möglichkeiten informierten Florian Steber, Geschäftsführer und Teilhaber der

Firma „Ökohaus“ in Eppishausen, und Kai-Ulrich Fetzer, Technischer Leiter der Firma „Solarpower“ in

Augsburg-Bergheim. Bisher wurden in erster Linie Dächer mit Südneigung mit PV-Anlagen bestückt,

inzwischen wird der Nutzen von Anlagen mit Neigung nach Osten und Westen erkannt, vor allem in

Verbindung mit Solarmodulen auf der Südfassade. Damit kann der Selbstversorgungsgrad eines

Gebäudes stark erhöht werden, so Steber.

 

Die Vergütung von Strom, der ins Netz eingespeist wird, sinkt zwar seit Jahren, doch eine Solaranlage

auf dem Eigenheim kann weiterhin wirtschaftlich rentabel sein, denn die Preise für Anlagen sind

ebenfalls gesunken, erläuterte Fetzer. Für ein Einfamilienhaus mit einem jährlichen Verbrauch von

4000 Kilowattstunden empfahl er den Bau einer Anlage mit einer maximal möglichen Leistung von

sechs Kilowatt.

 

Das außerordentlich fachkundige Publikum zeigte sich sehr interessiert an den technischen

Möglichkeiten, nicht sofort benötigte elektrische Energie in Batterieanlagen zu speichern.

Gegenwärtig wird die Entwicklung von Autoherstellern vorangetrieben, die Technologieführer heißen

Tesla, Daimler und LG.

 

Alle Fragen des Publikums konnten von Kamm, Steber und Fetzer fachkundig und detailliert

beantwortet werden. Ein Zuhörer bekundete, für ihn sei das wichtigste Motiv für die Anschaffung

einer Solaranlage der Wunsch gewesen, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten und erhielt dafür

viel Applaus.


Erinnerung Vortrag

Energiewende selber machen. PV auf dem Dach lohnt sich!

Auch nach der Novellierung des EEG im Sommer 2016 bleibt die
Stromerzeugung auf den eigenen Dach interessant, nicht nur unter
finanziellen Aspekten, sondern auch als Beitrag zum Klimaschutz. Im
Vordergrund steht nun der Eigenverbrauch mit Batteriespeicherung.
Raimund Kamm, Energieexperte im Bund Naturschutz und Landesvorsitzender
des Bundes Windenergie, erläutert, warum eine PV-Anlage derzeit eine
gute Investition ist. Daneben geben Vertreter regionaler Solarfirmen
praktische Tipps.

Die Veranstaltung des Bundes Naturschutz beginnt am Montag, den
13.02.2017, um 20:00 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche
Bobingen, Hochfeldstr. 7


Jahresprogramm 2017 online

Unter Termine finden Sie jetzt das Jahresprogramm 2017 

Besondere Männergärten

Einladung zum Beamervortrag von Hans Fischer 

Wann: Donnerstag, 17.11., 20:00 Uhr

Wo: Singoldhalle, Kleiner Saal

 

Die Bilderschau führt in wunderbare Gartenparadiese, in denen

Männer ihre Träume verwirklicht haben:

 

  • den privaten botanischen Garten des Chirurgen Dr. Philipp Huthmann aus Daxberg bei Memmingen
  •  den Pfingstrosengarten des Zahnarztes Werner Müller in Höllberg bei Mindelheim
  •  die Natur-Erlebnis-Gärten von Gärtnermeister Christof Wegner aus Frickenhausen bei Erkheim.
  •  den Rosengarten von Professor Carlo Fineschi in der Toskana Florenz mit über 8500 Sorten
  •  den Zaubergarten von André Heller am Gardasee

Veranstalter ist der Bund Naturschutz Bobingen. Der Eintritt beträgt 5 €.


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Veranstaltungshinweis

Einladung zum Vortrag Fluchtursachen

am Montag, den 04.10., findet um 19:00 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen Kirche in Bobingen eine gemeinsame Veranstaltung von Kirchengemeinde, Weltladen und Bund Naturschutz statt zum Thema "Fluchtursachen .... und die Chancen des fairen Handels" statt.


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Abschalten vor dem Gau

Fahrt zum Protest in Gundremmingen:

Den dreißigsten Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl nehmen Umweltschützer zum Anlass, inGundremmingen für eine schnellere Abschaltung der Reaktoren als vorgesehen zu demonstrieren.


Die Veranstaltung beginnt am Samstag, den 23.04.2016 um 13 Uhr mit Reden (Raimund Kamm, Richard Mergner, Sylvia Kotting-Uhl) und Musik ("Hans Well und seine Wellbappn", "Der Weiherer", "Tom der Wolf") auf der Bühne. Gegen 15 Uhr wird sich ein etwa 45 Minuten dauernder Demonstrationszug in Bewegung setzen. Das Musikprogramm endet um 17.00 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter www.atommuell-lager.de.

Der Bund Naturschutz Bobingen bietet Mitfahrgelegenheit zur Demo mit Nutzung des Bayerntickets. Die Teilnehmer treffen sich um 10:45 Uhr am Bahnhof Bobingen, wo der Zug um 10:57 abfährt. Vom Zielbahnhof Offingen wird von den Veranstaltern ein Shuttleservice zum Kraftwerk eingerichtet. Die Rückkunft nach Bobingen ist um 19 Uhr. 

Wer mitfahren möchte bitte bei Peter Roth (08234) 4790 melden.

 


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